Willkommen bei Erwin Javor Aktuell

Vom Schämen und Fremdschämen

Was die extrfeme Rechte laut angekündigt hat, wird sie nicht durchsetzen können.

Die israelische Zivilgesellschaft bleibt der Demokratie verpflichtet, der rechtsextreme Spuk wird bald vorbei sein. Was bleibt, ist eine Negativ-Obsession der Medien in Bezug auf Israel.

Als Jude werde ich seit dem letzten israelischen Wahlergebnis immer wieder als „Kronzeuge“ „vernommen“, um zu erklären oder gar zu rechtfertigen, was die Israelis jetzt schon wieder Furchtbares treiben würden.

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Erwin Javor
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Lesung des Israel-Buches im Thalia W3

Fotoeindrücke von der Lesung am 17. Januar in der Thalia Filiale W3. Es waren etwa 110 Gäste anwesend!

Auch über Israel zu sprechen, kann humorvoll sein - so gestern bei der Lesung aus dem Buch ISRAEL - WAS GEHT MICH DAS AN? bei Thalia Wien Mitte. Und es geht sie was an - Robert Schindel, Julya Rabinowich und Harry Bergmann geben Einblicke in Irren Zugang zu diesem Land, zu dem ja viele eine Meinung haben, mehr als 100 Gäste waren gekommen, hörten gespannt zu und ließen sich im Anschluss Bücher signieren.

Buchpräsentation - Israel - Was geht mich das an?

Israel - Was geht mich das an?

Über Israel wird so viel geschrieben, meinungsstark diskutiert und gestritten wie über kein anderes Land. Der Diskurs gleitet jedoch oftmals in bekannte Stereotype und Klischees ab. Zugegeben: Israel ist nicht immer einfach zu verstehen, die Materie ist komplex. Doch was geht uns Israel eigentlich an?

15 national und international renommierte Autorinnen und Autoren mit den unterschiedlichsten Biografien beleuchten in dieser Anthologie die politischen, historischen und gesellschaftlichen Zusammenhänge, teils aus sehr persönlicher Sicht, und warnen vor einem neuen Antisemitismus, der, als »Antizionismus« getarnt, immer salonfähiger zu werden scheint: Harry Bergmann, Wolf Biermann, Jaron Engelmayer, Mirna Funk, Peter Huemer, Charles Lewinsky, Ahmad Mansour, Doron Rabinovici, Julya Rabinowich, Esther Schapira, Robert Schindel, Ben Segenreich, Joshua Sobol, Danielle Spera und Christian Ultsch.

Ein Kaleidoskop an klugen Geschichten, Lesevergnügen pur!

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Artikel - Falter

Antisemitismus geht nicht mehr von den Nazis aus

"Das Leben des Industriellen Erwin Javor wurde vom Holokaust geprägt.
Nun mischt er sich mit dem Thinktank Mena-Watch in die Debatte über Antisemitismus ein - und stößt auf Kritik"

Matthias Dusini
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Artikel - Die Presse

"Das ist reiner Nazi-Sprech"
Eva Menasse und Hanno Loewy, Direktor des jüdischen Museums in Hohenems, haben den Nahost-Thinktank Mena-Watch heftig kritisiert. Dessen Förderer wehrt sich nun.

Thomas Kramar
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Offener Brief an Eva Menasse

Offener Brief von Erwin Javor an Eva Menasse

In einem offenen Brief wendet sich der Gründer von Mena-Watch an die österreichische Schriftstellerin Eva Menasse, die bei der »Hijacking Memory«-Konferenz ihn selbst und Mena-Watch diskreditiert hat.

Erwin Javor
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Vorsicht, Peter Sichrovsky!

Im Zuge der Berichterstattung rund um die Affäre "Antisemitismus im NEWS" hab ich mich entschlossen online auf Presse.at einen Kommentar zu verfassen.

Und da schau her, die Presse hat den Artikel tatsächlich sowohl in der Online Ausgabe freigegeben, sondern auch auf Seite 28 in der Ausgabe vom Freitag den 10. Juni 2022 abgedruckt.

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Erwin Javor
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Antisemitischer Artikel in NEWS

Mena VS. News
Antisemitismus in Österreich

News veröffentlicht einen Artikel mit dem Titel "Die Psychologie der Macht"

Da die Autorin in diesem Artikel erschreckende Vergleiche zwischen Selensky und alten Judenhass Parolen der Nazis zieht, sieht sich Mena-Watch im Zugzwand und veröffentlich eine Kritik zu diesem Artikel. Gleichzeitig wird der Artikel heftig in den sozialen Medien kritisiert

Die Öffentlichkeit und auch Mena hätten sich auch mit einer Entschuldigung durch den Herausgeber Horst Pirker zufrieden gegeben, was dieser auch halbherzig tat. Sich dann aber doch dazu entschoß anlässlich des Statements zu klagen, was von Mena mit einer Gegenklage wegen Verhetzung mit sich zog.

Wir haben hier den gesamten Verlauf für Sie Dokumentiert.

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Der Arik Brauer Journalistenpreis

Der Arik Brauer Journalistenpreis

An den kurzweiligen Abend werden sich alle, die dabei waren, gern erinnern. Eine Nachlese mit Fotos und der Aufzeichnung.

Der Festakt machte den Preisträgern Esther Schapira, Christian Ultsch und Wolf Biermann alle Ehre. Selbst Bundespräsident Alexander Van der Bellen stellte sich mit einer Grußbotschaft an die Preisträger ein.

Die Direktorin des Jüdischen Museums Wien, Danielle Spera, führte gewohnt souverän durch den Abend. Nach einem Filmbericht über die Entstehung des Preises hielt der Gründer von Mena-Watch, Erwin Javor, eine nachdenkliche Eröffnungsrede.

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Max und Trude Berger-Preis

Das Jüdische Museum Wien, ein Museum der Wien Holding, verlieh den Max und Trude Berger-Preis für herausragende Verdienste zu Gunsten des Museums. Preisträger*innen sind Christiane Wenckheim, Erwin Javor, Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg und die Familie Brauer.

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